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Einige Impressionen zum Neubau des Ruhrquartiers in Mülheim

Einige Impressionen zum Neubau des Ärztehaus Gladbeck-Butendorf

Einige Impressionen zur Installation der Tribünenbeleuchtung am Stadion Gladbeck

Zwar zählt das Örtchen Dernbach im rheinland-pfälzischen Teil des Westerwalds nur rund 2500 Einwohner, dennoch genießt die kleine Gemeinde auch über die Region hinaus hohe Bekanntheit. Das liegt zum einen an den Brüdern Ludolf, den Dokusoap-Stars des hiesigen Schrottplatzes, aber auch an den „Dernbacher Schwestern“, der ortsansässigen katholischen Ordensgemeinschaft. Vor über 100 Jahren legten sie den Grundstein für das heutige Herz-Jesu-Krankenhaus.

Um den hohen medizinischen Standard der größten Klinik der Region weiter zu verbessern, fiel Mitte Juni der Startschuss für den Ausbau einer 400 m² großen Station der Radiologie und Nuklearmedizin. Die komplette Elektrotechnik lag dabei in den Händen von Elektro Kramwinkel. In enger Zusammenarbeit mit dem federführenden Architekturbüro G-tec aus Wesel sorgte Elektro Kramwinkel – nicht zuletzt durch das perfekte Zusammenspiel mit den anderen Gewerken auf der Großbaustelle – in nur 7 Wochen für die elektrotechnische Versorgung der gesamten Etage: von der kompletten Verkabelung, der Sicherheitsstromversorgung und Batterieanlage, über die Beleuchtung, die Kommunikations- und Datenverarbeitungstechnik, die Brandmeldeanlage bis hin zum Lichtrufsystem für die Patienten.

Während diese Gewerke eher zu den üblichen Aufgaben eines Elektrobetriebs gehören, sieht das bei der Inbetriebnahme eines Angiographie-Systems schon anders aus. Nach den strengen Vorgaben des Herstellers Siemens sorgte Elektro Kramwinkel für den Anschluss des High-Tech-Geräts, mit dem Blutgefäße durch Röntgentechnologie und die Injektion von Kontrastmittel dargestellt werden können. Das biplane System ermöglicht die Durchleuchtung in zwei Ebenen gleichzeitig, in einem Schritt können damit zwei Aufnahmepositionen abgebildet werden. Besonderes i-Tüpfelchen: Die von Elektro Kramwinkel installierte RGB-Beleuchtung taucht den Raum in unterschiedliche, wechselnde Farben. Das schafft bessere Arbeitsbedingungen für das medizinische Personal, da die Augen bei langen Untersuchungen oder Operationen weniger schnell ermüden. Gleichzeitig erscheint der Raum weniger steril und grell, was beruhigend auf Patienten wirkt.

Dass eine solch hochsensible Anlage besonderes elektrotechnisches Know-how erfordert, liegt auf der Hand. Medizintechnische Fachkompetenz, über die Elektro Kramwinkel – auch durch die enge Zusammenarbeit mit den auf die Gestaltung medizinischer Hightech-Zentren spezialisierten G-tec Architekten – in jeder Hinsicht verfügt, inklusive Röntgenblick.

Hier einige Impressionen zum Ausbau der Station für Radiologie und Nuklearmedizin am Herz-Jesu-Krankenhaus in Dernbach

Fliegender Wechsel
Trafo-Austausch nach Brandschaden am Heisenberg-Gymnasium Gladbeck

Rund 800 Schülerinnen und Schüler des Gladbecker Heisenberg-Gymnasiums staunten nicht schlecht, als sie am Morgen des 20. November zur Schule kamen: Sowohl das Schulgebäude als auch die angrenzenden Sporthallen lagen im Dunkeln. Ein Brand in einer neben der Schule liegenden Garage, durch die auch die Zuleitungen für den Schulbetrieb liefen, hatte in der Nacht für einen Stromausfall gesorgt.

Schnelle Hilfe war gefragt, für die Elektro Kramwinkel unbürokratisch sorgte. Noch am gleichen Tag konnte die Stromversorgung der Schule provisorisch wiederhergestellt und der Schulbetrieb erneut aufgenommen werden. Schwieriger gestaltete sich die Stromversorgung der Artur-Schirrmacher-Sporthalle, in der am darauffolgenden Samstag das 2.Bundesliga-Volleyball-Heimspiel des TV Gladbeck ausgetragen werden sollte. Der Transformator hatte irreparablen Schaden genommen, sodass Elektro Kramwinkel kurzfristig ein Notstrom-Aggregat mit circa 500.000 Watt Leistung bereitstellte, damit die Volleyball-Begegnung ungestört stattfinden konnte.

Der Austausch des defekten Trafos erfolgte dann in Rekordzeit. Elektro Kramwinkel Geschäftsführer Berthold Kückelmann setzte alle Hebel in Bewegung, um den „fliegenden“ Wechsel bereits am 5.12.2012 zu ermöglichen: „Die Lieferzeit für einen Trafo in der Größenordnung liegt normalerweise bei über 12 Wochen. Ich musste schon sehr viel Überzeugungsarbeit leisten, um diese auf etwa eine Woche zu verkürzen.“ Und wieder staunten die Schülerinnen und Schüler des Heisenberg-Gymnasiums nicht schlecht, als ein Kran den neuen Transformator über das Schulgelände hievte und den fliegenden Wechsel perfekt machte.

Hier einige Bilder zum Trafo-Austausch am Heisenberg-Gymnasium

Weihnachten 2016
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