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Sicherheit und Einbruchschutz für Unternehmen

Überall dort, wo es für Einbrecher etwas zu holen gibt, ist ein effektives Alarmsystem unabdingbar. Ob im Einzelhandel, in der Lagerhalle, Praxis oder Bürogebäude: Kein gewerbliches Gebäude ist vor ungewollten Zugriffen sicher... Es sei denn, Sie rüsten es mit der richtigen Technik aus. Wir sagen Ihnen, wie Sie Ihren Betrieb vor Einbruch und Diebstahl schützen.

Einbrüche sind kein Einzelfall: Bundesweit werden jedes Jahr weit über 100 000 Einbrüche bzw. Einbruchsversuche in der polizeilichen Kriminalstatistik verzeichnet.

Die wachsende technische Ausstattung von Unternehmen durch die zunehmende Digitalisierung bietet der Kriminalität eine lukrative Angriffsfläche. Für Sie als Unternehmer stellen dabei insbesondere der Verlust sensibler Daten und durch Vandalismus entstehende Sachschäden eine besonders große Gefahr dar.

Doch die Statistik zeigt auch, dass wirksamer Einbruchschutz möglich ist: Unter anderem aufgrund von erfolgreichen Schutzmaßnahmen werden inzwischen weit über ein Drittel aller Einbruchsversuche abgebrochen.

Schützen auch Sie Ihr Gebäude vor ungewollten Zugriffen! Insbesondere die zahlreichen innovativen Maßnahmen im Bereich des elektronischen Einbruchschutzes schützen Ihr Gebäude effektiv und zuverlässig.


Elektronischer Einbruchschutz

Elektronische Überfall- oder Einbruchmeldeanlagen sichern Ihr Gebäude zusätzlich gegen Diebstahl ab. Sie erkennen einen Einbruch frühzeitig und melden diesen hörbar im Gebäude selbst und/oder lautlos einem Sicherheitsdienst. Die Einbruchmeldetechnik muss so aufgebaut sein, dass nicht nur Einbrüche, sondern bereits Einbruchversuche frühzeitig erkannt und gemeldet werden.

Überwachungsanlage für Gewerbeobjekte und Industrie von Phoenix Contact
Bildquelle: Phoenix Contact

Welche Einbruchmeldeanlage benötigen Sie?

Welche Anlage im Speziellen für Ihren Einsatzzweck optimal ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Bindende gesetzliche Vorschriften gibt es nicht. Allerdings ist die Übernahme potenzieller Schäden durch Versicherungen an den Einsatz bestimmter sicherungstechnischer Maßnahmen gebunden. Die Forderungen können hier von Versicherung zu Versicherung variieren, orientieren sich dabei jedoch immer an der Risikoeinstufung. Im Zweifel ist es immer am besten, wenn Sie mit Ihrer Versicherungsgesellschaft sprechen und erfragen, welche Sicherungsmaßnahmen sie Ihnen für Ihr Objekt empfehlen.

Überwachungsanlage für Gewerbeobjekte und Industrie von Phoenix Contact
Bildquelle: Phoenix Contact

Sicherungsrichtlinien für Betriebe und Geschäfte

Orientierung hinsichtlich der Einstufung des Risikos geben die sogenannte VdS-Sicherungsklassen. Im Betriebsarten­ver­zeichnis des VdS sind 2.700 Betriebsarten mit den entspre­chen­den Empfehlungen aufgelistet. Diese sind nicht bindend, aber Versicherungen können sich jedoch bei der Einstufung des Risikos an ihnen orientieren. Für Gewerbebetriebe geeignet sind Alarmanlagen der VdS-Klassen B (einfache und erhöhte Gefährdung, z. B. Supermarkt) und C (hohe Gefährdung, z. B. Juwelier). Generell gilt: Je höher das Risiko, desto umfang­reicher sollten auch die Sicherheitsvorkehrungen sein.

Informationen zu dem Betriebsartenverzeichnis des VdS finden Sie hier: https://vds.de/de/infothek-intro/fachinformationen-security/


Komponenten einer Einbruchmeldeanlage

Kern einer Einbruchmeldeanlage ist die Alarmzentrale. An diese sind alle Komponenten angeschlossen, sie sammelt alle Meldungen und löst im Alarmfall die Alarmierung aus.

Mit der Alarmzentrale kommunizieren die einzelnen Meldegeräte. Dazu gehören z. B. Bewegungs-, Glasbruch- und Rauchmelder sowie Fenster- und Türkontakte. Hierbei gilt: Besser einen Sensor zu viel, als einen zu wenig, um alle Bereiche sicher abzudecken. Dabei sollten Sie darauf achten, dass die Meldegeräte robust und vor allem zuverlässig sind. Denn sie werden in den verschiedensten Anwendungsgebieten eingesetzt und müssen sich unterschiedlichen Anforderungen anpassen können.

Funk-Alarmanlage
Quelle: Gira

Das letzte Glied in der Kette des Sicherheitskonzeptes wird von den Signalgebern gebildet, z. B. Alarmsirenen, Blitzleuchten oder Telefonwahlgeräte. Sie sind die Bestandteile, die den direkten Kontakt zu Sicherheitsdiensten herstellen. Signalgeber vor Ort - beispielsweise Alarmsirenen und Blitzleuchten - informieren im Ernstfall die gesamte Umgebung. Allein ihre Anwesenheit schlägt so manchen Langfinger in die Flucht: Daher sollten sie gut sichtbar, aber unerreichbar für fremde Hände angebracht werden.


Drahtgebundene Alarmanlagen

Drahtgebundene Alarmanlage
Quelle: Gira

Für Neubau und Renovierung gleichermaßen wie geschaffen: Drahtgebundene Alarmsysteme bieten eine bewährte und oft genutzte Variante zur Erhöhung Ihrer Sicherheit. Bei dieser per Kabel angeschlossenen Alarmanlage sind Außenhautüberwachung, Innen­raum­überwachung und Sabotageüberwachung möglich. Vor der Installation ist eine genaue Planung nötig, da bei späteren Änderungswünschen ein höherer Montageaufwand vorhanden ist. Durch das Verlegen der Kabel in einem gesicherten Bereich gibt es einen Mehraufwand, dafür profitiert man von einer hohen Übertragungssicherheit und dem Entfallen des Batteriewechsels.


Funk-Alarmsysteme

Funk-Alarmanlage
Quelle: Gira

Einfach eine saubere Sache: Ohne Kabel nachgerüstet und per Aufputzinstallation schnell montiert. Funk-Alarm­systeme bieten zahlreiche Komponenten für den gewerblichen Einsatz und sind optimal für angemietete Immobilien. Auch bei Funk-Alarmsystemen sind Außen­haut­überwachung, Innen­raum­über­wachung und Sabotage­über­wachung möglich. Spätere Änderungen sowie Erweiterungen sind problemlos möglich, da keine Kabel verlegt werden müssen. Ein weiterer Vorteil sind die geringeren Installationskosten, welche durch die kurze Montagezeit erreicht werden können. Insbesondere für Mieter interessant: Funkgebundene Alarmsysteme können bei einem Umzug ganz einfach mitgenommen werden.


Außenhautabsicherung

Funk-Alarmanlage
Fremde sollten gar nicht erst ins Gebäude kommen.

Rundum gut geschützt, im Außenbereich fängt es an: Wie schütze ich sämtliche Gebäude­zugänge und -öffnungen? Wie überwache ich diese auf Verschluss, Öffnung, Auf-, Durch- und Einbruch? Wie auf Sabotage? Was geschieht bei Fehlalarmen? Wer soll im Fall der Fälle informiert werden?

Mit der richtigen Lösung sorgen Sie dafür, dass ein Eindringen zum frühest möglichen Zeitpunkt entdeckt werden kann. Folgende Schwachstellen sollten hier in Ihre Überlegungen mit einfließen:

  • Dachöffnungen
  • Fenster
  • Öffnungen der Klimaanlage
  • Tore
  • Türen

Innenraumabsicherung

Funk-Alarmanlage
Bildquelle: Theben

Ausstattung von Bereichen, die von einem Einbrecher durchquert werden müssen, mit Bewegungsmeldern

Bewegungsmelder haben sich als zuverlässig in der Innenraumabsicherung bewährt. Ob verdrahtet, per Funk oder integriert in die Gebäudeleittechnik: Sie melden bei scharfgeschaltetem System jede Bewegung im Raum an die Alarmzentrale, die z. B. die Außensirene aktiviert.

Auch spezielle Funktionen können sich anbieten, wie die Installation eines Notruftasters, mit welchem im Verdachtsfall der Alarm ausgelöst werden kann, oder die Installation einer Nebelmaschine zum Erschweren des Eindringens im Einbruchsfall.

Gehen Sie daher auf Nummer sicher: Als Ihr Elektrofachbetrieb vor Ort erstellen wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot oder planen mit Ihnen die kostensparende, sichere und intelligente Zukunft. Denn jedes Gebäude, jede Problemstellung und jedes Sicherheitsbedürfnis ist anders. Daher steht am Beginn immer eine seriöse Beratung.


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